Herzlichen Dank, dass Sie den ersten nationalem Home Office Day zu einem Erfolg machten!

Am 18. Mai 2010 hat der erste nationale Home Office Day stattgefunden. Schweizweit haben Tausende von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Gross- sowie Kleinunternehmen einen Tag lang zu Hause gearbeitet und damit einen Beitrag zu mehr Lebensqualität und einer geringeren CO₂-Belastung geleistet. Alleine auf der Webseite haben sich rund 9800 Personen registriert – herzlichen Dank für Ihre Teilnahme und Unterstützung!

Das war der Home Office Day 2010

Die rund 9800 registrierten Teilnehmenden haben anhand ihres persönlich eingesparten Pendlerverkehrs ermittelt, wie viel sie zu einem besseren Umweltklima und einer gesteigerten Lebensqualität mit einem einzigen Home-Office-Tag beitragen können. Insgesamt ist aus dem ersten Home Office Day ein Zeitgewinn von 606 Tagen entstanden, und auf das Jahr gerechnet könnten sogar 1240 Tonnen CO₂ eingespart werden.



¼ der Mitarbeitenden hat Zeitgewinn für die Familie genutzt

Ergebnis

Die auf der Webseite durchgeführte Befragung zeigt, dass 24% der Mitarbeitenden bereits Erfahrung mit Home-Office-Arbeit haben. 31% arbeiten nur im Heimbüro, 23% können sich einmal pro Woche zu Hause zum Arbeiten zurückziehen, 22% sind zweimal pro Woche zu Hause, und 21% nutzen das Home Office monatlich. 22% der an der Umfrage beteiligten Personen gaben an, die gewonnene Zeit für ihre Familie und Freunde zu nutzen, und 16% sind der Meinung, dass sie mehr Zeit gewinnen und weniger Stress bei der Arbeit ausgesetzt sind. Darüber hinaus schätzen 10% der online befragten Personen, dass sie mehr Freizeit haben, 8% schlafen mehr, und 7% gaben an, zusätzliche Arbeiten erledigen zu können.


Folgende Nationalräte unterstützen den Home Office Day 2010:

  • Mario Fehr (SP)
  • Kathy Riklin (CVP)
  • Roger Nordmann (SP)
  • Christian Wasserfallen (FDP)
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  • Nationalrat Mario Fehr SP

    Mario Fehr (SP)
    « Ich unterstütze den Home Office Day, weil mit dieser Arbeitsform beide gewinnen: der Beruf und die Familie. »
  • Nationalrätin Kathy Riklin (CVP)

    Kathy Riklin (CVP)
    « Ich unterstütze die Initiative, weil man zu Hause konzentriert und ungestört arbeiten kann. Damit gewinnt auch der Arbeitgeber. Zudem führt ein Home Office Day zu weniger Mobilität und mehr Familienzeit. »
  • Nationalrat Roger Nordmann SP

    Roger Nordmann (SP)
    « Roger Nordmann, Conseiller national, économiste, membre de la commission de l’environnement, de l’aménagement du territoire et de l’énergie. Je participe à cette journée parce que les technologies de la communication peuvent contribuer à limiter les déplacements supperflu : par exemple en travaillant parfois à la maison, ou en remplaçant des voyages en avion par des visios-conférences. On économise du temps, de l’argent, du stress et de l’énergie. Sans prétendre qu’il s’agit d’une panacée, il existe assurément une marge d’optimisation. »
  • Nationalrat Christian Wasserfallen FDP

    Christian Wasserfallen (FDP)
    « Ich unterstütze die Initative, weil die Arbeit von zu Hause aus ökologisch sinnvoll ist und neue Möglichkeiten der Informationstechnologie erschliesst »