Die Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) führt in enger Zusammenarbeit mit dem Home Office Day Konsortium eine wissenschaftliche Befragung zum
erstmaligen und regelmässigen Arbeiten im Home Office durch. Mit Ihrer Teilnahme leisten Sie einen wichtigen Beitrag zur
Verbesserung der Arbeitsbedingungen mobiler Arbeit! Sie haben die Möglichkeit, über die Umfrageergebnisse informiert zu
werden, für sich persönlich oder für Ihre eigene Firma / Organisation.
Der Home Office Day geht in die dritte Runde!
Am 10. Mai 2012 findet der Nationale Home Office Day zum dritten Mal statt. Bereits
im letzten Jahr haben schweizweit tausende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von
Gross- und Kleinunternehmen einen Tag lang zu Hause gearbeitet und damit einen Beitrag
zu mehr Lebensqualität und einer geringeren CO₂-Belastung geleistet. Insgesamt ist
aus dem zweiten Home Office Day am 19. Mai 2011 ein Zeitgewinn von 908 Tagen entstanden,
und auf ein Jahr gerechnet konnten 9‘198 Tonnen CO₂ eingespart werden. Grund genug,
den Home Office Day auch 2012 wieder aufleben zu lassen – als Anstoss zum Umdenken
und als Beweis, dass Lebensqualität, Produktivität und Klimaschutz keine Gegensätze
sind.
Für mehr Lebensqualität, Produktivität und Klimaschutz
Das Arbeiten von zu Hause hat zahlreiche Vorteile: Home Office ermöglicht Mitarbeitenden
eine flexible Zeitgestaltung, sie können Zeit sparen und an Lebensqualität gewinnen.
Dank weniger Pendlerverkehr wird zudem der CO₂-Verbrauch reduziert und die Umwelt
geschont. Unternehmen wiederum profitieren von zufriedeneren und produktiveren Mitarbeitenden.
Machen auch Sie mit und setzen Sie ein Zeichen!
Ihre Teilnahme am Home Office Day 2012 ist ganz einfach: Berechnen Sie als Unternehmen
oder als Mitarbeiter/in in drei Schritten Ihr Klimaschutzpotenzial und realisieren
Sie es, indem Sie einen Tag lang zu Hause arbeiten. Jeder Beitrag fliesst in unsere
Gesamtwertung ein und zeigt das CO₂-Einsparungspotenzial der Schweiz hochgerechnet
auf ein Jahr. So leisten Sie nicht nur einen Beitrag zum Klimaschutz, sondern setzen
auch ein eindrucksvolles Zeichen.
jobundfamilie.ch
„jobundfamilie.ch bietet Angestellten die Möglichkeit, ihren Arbeitsplatz nach familienfreundlichen Kriterien zu bewerten.
Unternehmen können ihr familienfreundliches Angebot präsentieren und die Bewertungen ihrer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen mit ihrem Angebot vergleichen.“
Video Gallery
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Folgende Nationalräte unterstützen den Home Office Day:
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Nationalrätin Kathy Riklin (CVP)
« Ich unterstütze die Initiative, weil man zu Hause konzentriert und ungestört arbeiten
kann. Damit gewinnt auch der Arbeitgeber. Zudem führt ein Home Office Day zu weniger
Mobilität und mehr Familienzeit. »
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Nationalrat Christian Wasserfallen (FDP)
« Ich unterstütze die Initative, weil die Arbeit von zu Hause aus ökologisch sinnvoll
ist und neue Möglichkeiten der Informationstechnologie erschliesst »
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Nationalrätin Lucrezia Meier-Schatz (CVP)
« Home Office Tage bieten vielen Menschen mit Familienverantwortung eine interessante
Perspektive und Alternative. Denn die physischen und psychischen Belastungen, die
das Pendeln für manche Arbeitnehmer mit sich bringt, können Auswirkungen auf die
erbrachte Leistung am Arbeitsplatz haben. »
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Nationalrätin Maria Roth-Bernasconi (SP)
« Le travail à domicile concilie flexibilité, efficacité et éco-compatibilité. Pour les employé-e-s :
qualité, pour les entreprises : productivité, pour l’environnement : réduction des nuisances liées à la
mobilité. C’est pourquoi je soutiens ce projet, gage de modernité ! »
Maria Roth-Bernasconi, conseillère nationale
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Nationalrätin Pascale Bruderer (SP)
« Ich unterstütze den Home Office Day weil sich eine moderne Arbeitskultur positiv auf die
Zufriedenheit der Mitarbeiter auswirkt und die wirtschaftliche Leistung steigert.
Zudem kann durch einen flexiblen Arbeitstag, der öffentliche Verkehr während den Stosszeiten entlastet werden. »
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Nationalrat Daniel Jositsch (S)
« …weil nur Flexibilität bei der Gestaltung der Arbeit es erlaubt,
dass in einer modernen Gesellschaft die menschlichen Ressourcen bei
minimaler Belastung der ökologischen Ressourcen optimal eingesetzt werden. »